War … What is it good for

Im Artikel Vom Leben beschäftigt sich Holger mit einem Gedankenkonstrukt, das er aber offenbar gar nicht so richtig in eine Form gießen kann. Es geht um Krieg, um Macht und um Tod.

War means tears
To thousands of mothers eyes
When their sons go to fight
And lose their lives

Edwin Star (Lyriks von https://lyricstranslate.com/en/edwin-starr-war-what-it-good-lyrics.html)

Simple, oder? Das ist ein Song aus dem Jahr 1969. Und selbst damals wussten wir schon lange, dass der Krieg eine beschissene Idee ist. Und trotzdem schafft es der Mensch nicht, keinen Krieg zu führen. Und Holger hat es schon erfasst. Es geht um Macht und Geld. Na ja, vor allem um Macht und den Machterhalt.

Es sind weltweit mindestens 60–65 Millionen Menschen nach Ende des Zweiten Weltkrieges durch Kriege gestorben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegen#Gro%C3%9Fe_Kriege_seit_dem_Zweiten_Weltkrieg_(mit_Opferzahl)

Aber wenn einzelne Ihre Macht ausbauen möchten, warum machen wir da mit? Wir haben doch nichts davon. Die Machthaber suggerieren uns aber, dass wir etwas davon haben, wenn wir helfen ihre Macht zu erhalten. In einer komplexen Welt mit vielen Problemen, da hilft doch ein einfaches Feindbild. Da kann man den Russen doch mal wieder aus der Schublade holen. Ist doch prima. Der macht ja auch das Gas so teuer. Und wenn die es schon nicht schaffen den Virus in den Griff zu bekommen, dann können se wenigstens die Russen aus Europa raus bomben. Kommt, macht schon.

Ach … ich weiß es doch auch nicht. Aber ich weiß, wie wir es schaffen eine Welt zu schaffen, in der Frieden herrscht. Wir müssen dafür sorgen, dass nur noch 20 % der Weltbevölkerung auf dieser Erde weilt. Gerne noch weniger. Dann haben wir Platz, Nahrung und Ressourcen. Die Menschen könnten im Einklang mit der Natur leben und trotzdem Luxus genießen.

Der Weg dahin darf aber nicht zerstörerisch sein. Also kein Krieg, bei dem nur wichtige Ressourcen verbraucht werden. Keine neuen Feindbilder unter uns Menschen die zu Neid und Krieg führen.

Es muss etwas Mächtiges kommen, das die Menschheit dahin rafft und die übrig gebliebenen zu Zusammenhalt zwingt, aber gleichzeitig für Abstand sorgt. Vielleicht ein Virus …. MOMENT….

Experten gehen von einer erheblichen – regional unterschiedlich hohen – Dunkelziffer aus. Anhand der vorliegenden Übersterblichkeitszahlen einzelner Länder lässt sich ableiten, dass die tatsächlichen Todesfälle um einiges höher liegen.

Stand 14.1.2022 ca 6 Millionen definitiv durch COVID gestorbene Menschen, geschätzt 13 Millionen.

https://covid19.healthdata.org/global?view=cumulative-deaths&tab=trend

Und das in knapp 2 Jahren. Guter Schnitt. Aber bei knapp 8 Milliarden Menschen leider nur ein Tropfen auf dem fickenden Stein. Alleine im Januar sind schon wieder 10 Millionen neue Menschen auf dieser Erde (siehe https://countrymeters.info/de/World ). Bekommt COVID das nicht in den Griff, stehen uns noch so einige Kriege und Kämpfe bevor. Ich geh dann mal den Bunker bauen (verrate aber nicht wo).

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